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Menzel Mutzke

Mein Album “Spring”

Termine

Aufgrund der Corona-Epidemie werden bis auf weiteres zukün­fitge konzerte nicht statt­finden können. Bitte infor­miert euch beim Veran­stalter über die aktuelle Situation. Ich bitte um Verständnis.

Mai

15Mai00:0023:59Köln Stadt­gartenMenzel Mutzke Quartett

16Mai00:0023:59Schloss Agathenburg bei StadeMenzel Mutzke Quartett, Jazz im Pferde­stall

19Mai00:0023:59Frankfurt JazzkellerMenzel Mutzke Quartett

28Mai00:0023:59Seligen­stadt SchalanderMenzel Mutzke Quartett

Juni

13Jun18:0023:50Deggendorf Institute of TechnologyMOOP MAMA

Juli

30Jul00:0023:59Erlangen Dechsen­dorfer WeiherMOOP MAMA

Biografie

Menzel Mutzke

Trompete & Flügelhorn (geb. 1984)

Menzel Mutzke begann im Alter von neun Jahren Trompete zu spielen. Nach einigen Jahren klassi­schen Trompe­ten­un­ter­richts, studierte er als Jungstudent beim Jazztrompeter Daniel Schenker in Zürich. In dieser Zeit war er bereits Mitglied im Landes­jugend­jazz­orchester Baden-Württemberg und diversen Jazz-Combos. 2003 gewann er den ersten Preis bei „Jugend jazzt“. Nach seinem Abitur im Jahre 2004 zog Menzel Mutzke nach Köln, um dort bei Prof. Andy Haderer zu studieren. Ab 2005 war er Mitglied im Bundes­jazz­or­chester unter der Leitung von Peter Herbolz­heimer. 2007 studierte er ein Semester bei Matthieu Michel in Lausanne. Er nahm u. a. Unter­richt bei Claudio Roditi, Ack van Rooyen, Henning Berg, Alex Sipiagin, Claus Stötter und Bert Joris. Menzel Mutzke spielte auf verschie­denen inter­na­tio­nalen Jazz- und Popfes­tivals wie in Jazz à Vienne, North Sea Jazz Festival , Montreux Jazz Festival, Deich­brand, Hurricane, Summerjam u.v.m.; ferner trat er u. a. mit Dee Dee Bridge­water, Kenny Wheeler, Maynard Ferguson und der James Brown Band auf. 2013 vertrat Menzel den Deutsch­landfunk beim Zusam­men­treffen der EBU Bigband (European Broadcast Union) auf einer Europa­tournee und einer folgenden CD-Produktion. Menzel Mutzkes versiertes Spiel ist auf diversen Tonträgern zu hören, darunter Jazzauf­nahmen mit Pablo Held, Florian Ross, Lucas Leidinger oder Christoph Möckel. Deswei­teren ist er auf vielen Popauf­nahmen vertreten, darunter auf sechs Alben seines Bruders Max Mutzke und auf vier Alben der Brassband Moop Mama, welcher er seit 2012 fest angehört. Seit 2012 ist Menzel Mutzke u.a. regelmäßiges Mitglied der WDR- und NDR-Big Band und seit 2016 des Glenn Miller Orche­stras unter der Leitung von Wil Salden.

DISKOGRAFIE

  • 2005 Jazzattack „Hausge­macht feat. Adrian Mears“, Mons Records
  • 2007 Chica Torpedo „Dr Summer Wär So Schön…“, Fon-Ton
  • 2008 Max Mutzke „Black Forest“, Warner Music
  • 2010 Pablo Held „Glow“, Pirouet Records
  • 2010 Max Mutzke „Home Work Soul“, Warner Music
  • 2012 Max Mutzke „Durch Einander“, Sony Columbia
  • 2013 Florian Ross Big Company „Ties & Loose Ends“, Fuhrwerk Musik
  • 2013 Moop Mama „Das Rote Album“, Millaphon
  • 2013 Max Mutzke „Live“, Sony Columbia
  • 2014 European Jazz Orchestra „Live in Stockholm 2013 with Ann-Sofi Söder­qvist“, Euroradio
  • 2014 Christoph Möckel „Dreamlike“, KLAENG Records
  • 2014 Lucas Leidinger Quintett „Daydream Visions“, Fuhrwerk Musik
  • 2015 Max Mutzke „MAX“, Sony Columbia
  • 2015 Caroline Thon Thoneline Orchestra „Black & White Swan“, ENJA
  • 2016 Moop Mama „M.O.O.P.topia“, Mutter­komplex
  • 2017 Moop Mama „Live Vol. 1“, Mutter­komplex
  • 2018 Max Mutzke „Colors“, Sony Columbia
  • 2018 Moop Mama „Ich“, Mutter­komplex

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